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29.08: Vertigo die Zweite!
7 Wochen nach meinem 1. Vertigo-Schwindelanfall war mein Genesungszustand schon fast zu 100% hergestellt gewesen, als es mich letzten Dienstag in der Früh, aus heiteren Himmel, plötzlich wieder erwischte.
Alles drehte sich dieses Mal nach rechts(beim 1. Mal nach links) - gepart mit permanenten Schweißausbruch, Übelkeit und Übergeben. Der Puls sank wieder unter 40 Puls, sodass ich kaum in der Lage war mich aufrecht zu halten(Ganz zu Schweigen 2 Stockwerke runter zu gehen, um mich von einem Familienmitglied ins Spital führen zu lassen). Somit blieb mir wie beim 1. Mal nichts Anderes über als mich von der Rettung abholen zu lassen. Ein mehrtägiger Spitalaufenthalt war somit unumgänglich!
Durch Cortison-Infusionen und einigen blutverdünnende Medikamente konnten wir(ok, die Ärzte) auch wieder nach 2 Tagen den permanenten Schwindel bekämpfen, was meinen Spitalsaufenthalt um Einiges angenehmer machte
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Nun bin ich seit Samstag wieder draußen. Ich kann mich wieder, ohne mich irgendwo anhalten zu müssen, halbwegs in eine Richtung bewegen. Zwar manchmal wie ein Betrunkener mit einem seitlichen Ausfallschritt, aber zu mind. forwärtsbewegend! Doch bis ich wieder mit dem Rad oder dem Auto fahren kann, wird es wohl noch etwa 2 Wochen benötigen. Bis dahin gehe ich eben "beschwippst" durch die Welt....
Was genau war pasiert? Die Ärzte sagten, dass es bei mir beim 1. Mal zu einem Totalausfall meines rechten Gleichgewichtssinnes kam und in der Zwischenzeit mein Linker dessen Funktion übernommen hätte.
Eine weitere Theorie bekam ich von einem Arzt zu hören warum es zum 2. Schwindelanfall kam: Dass mein defekter Sinnesorgan sich wieder regeneriert und jetzt die beiden Sinnesorgane sich wieder syncronisieren müssten!!
Hoffen wir es...!!! Wenn nicht, könnte es aber auch ein Totalausfall des linken Sinnesorganes sein, so ein anderer Arzt! Bräuchte aber auch dabei keine keine Angst zu haben, weil dann die Funktion vom Hirn übernommen werden würde!!! Und wer ist dann als nächster an der Reihe, die Niere vielleicht ???
1.08: Vertigo schon bald Vergangenheit!
5 Wochen ist es nun her, dass ich aufgrund eines Schwindelanfalls im Spital eingeliefert und stationär aufgenommen wurde. Während dieser Zeit war es mir leider nicht möglich mich sportlich zu betätigen, zu sehr schränkte mich noch mein "gestörtes" Gleichgewichtssinn ein.
Doch heute Sonntag war es endlich soweit. Das schöne Wetter und meine Neugier es zu schaffen sich im öffentlichen Straßenverkehr ohne Wellenlinien am Rad fort zu bewegen, trieben mich es endlich auszuprobieren.
Und zu meinem Erstaunen stellte ich fest, dass ich in dieser Beziehung doch schon wieder recht sattelfest war. Da meine Genesung in den letzten Tagen nur noch in sehr kleinen Schritten zu vernehmen ist, vergleiche ich Sie jetzt wöchentlich - Und da kann man große Fortschritte sehen!
An diesem Tag fuhr ich 75 km, traf einige Freunde und hatte großen Spaß am fahren... Herz was willst du mehr...?
11.07: "Vertigo"
Laut Ärzten eine gutartige "Krankheit", die Jeden unerwartet und plötzlich treffen kann!
Was war passiert?
Vor genau 2 Wochen fuhr ich mit einer Gruppe trainieren, wobei mich zwei Kollegen an einem Anstieg ziemlich ran genommen hatten. Ehrgeizig wie man als Ex-Profi eben halt so ist, geht man das Tempo der Trainingskollegen mit, auch wenn man dabei voll an sein Limit gehen muss. Oben angekommen, sah ich, dass sich mein Puls innerhalb 1 Minute auf 107 Schläge regenerierte, was meine halbwegs gute Form bestätigte.
Als die anderen Kollegen aufgeschlossen hatten fuhren wir in der Gruppe weiter. Nach wenigen Kilometer trennte ich mich von der Gruppe, um noch mit gemütlichem Tempo einen kleinen Anstieg zu fahren. Bei der Abfahrt bekam ich einen kleinen Schwindelanfall, sodass ich sicherheitshalber am Straßenrand stehen blieb und abwartete.
Als der "Schwindel" nach etwa 8-10 Sekunden wieder vorbei war, fuhr ich ganz normal und locker weiter.
Etwa 15-20 Minuten später, es war schon an der Wiener Stadtgrenze, ereilte mich abermals ein Schwindelanfall, sodass ich, um meiner Sicherheit wegen, wieder abbremste, mich auf den dort vorhandenen Gehsteig stellte und abwartete. Da aber dieses Mal der Schwindelanfall extrem ausfiel (es drehte sich alles sehr rasch nach links) und schon über 2-3 Minuten andauerte, zog ich es vor auf die andere Straßenseite zu gehen, um mich dort auf den vorhandenen Sesseln einer Pizzaria zu setzen.
Egal ob ich meine Augen offen oder geschlossen hielt, es hörte nicht auf zu drehen. Ich war schweißgebadet, obwohl mir nicht gerade warm war. Während ich versuchte mich so wenig als möglich zu bewegen und auch nicht die Augen zu öffnen, überkam mir auch Übelkeit. Mehrmals musste ich mich Übergeben und mich für den Saustall beim ital. Restaurantbesitzer entschuldigen. Hilfsbereit wie er aber war, fragte er mich, ob er mir irgendwie helfen könnte. Ich sagte nicht wirklich, aber er soll bitte meinen Vater anrufen, um mich abzuholen.
Während ich auf meinen Vater wartete, bekam ich noch so am Rande mit, dass ein Radfahrer des Vereins Maroitalia stehen blieb und mich fragte, ob ich hilfe benötigte. Als Antwort schwafelte ich etwas in meinen nichtvorhandenen Bart rein. Ich war mir nicht sicher, ob er das auch verstanden hatte, aber dieser liebenswerte Fahrer(ich weiß bis heute nicht wer das war) stieg vom Rad und setzte sich mit den Worten zu mir: Ich bleib jetzt solange da Roland, bis dich dein Vater abholt! Anscheinend durfte er mich gekannt haben.... In diesem Sinne möchte ich mich bei ihm für seinen aufopfernden Beistand bedanken. DANKE!
Als mich rund 15 Minuten später mein Vater abholte, fuhr er gleich mit mir ins Spital, wo man erstmal feststellte, dass ich nur noch 31 Puls hatte. (Nicht schlecht nach einem harten Trainingtag)!
Sofort wurde ich an eine Infusion gehängt, die mich wieder herzkreislauftechnisch schnell aufpeppelte. Der Schwindel allerdings war noch immer vorhanden! Da dieses Spital keine HNO-Station hatte, sollte ich mich am nächsten Tag im Hanusch-Krankenhaus zwecks einer Untersuchung melden. Hingebracht wurde ich aber mit der Rettung, da ich am Morgen wegen starken Schwindel und Übelkeit nicht selbstständig in der Lage war aufzustehen, 2 Stockwerke runter zu laufen und zum Auto zu gehen.
Nach der Untersuchung in der HNO-Station wurde mir von den Ärzten erklärt was das eigentlich sei und welche Folgen dies für mich noch hätte. Sie meinten, es wäre eine gutartige Krankheit. Häääh? Was soll an einer Krankheit bitteschön gut sein? Da ich dies nicht ganz kappierte, lies ich es mir nochmals bildlich und für einen Leien erklären.
Arzt: Prinzipell hat es nichts mit Überanstrengung zu tun. Es kann Jeden treffen, egal im welchen Alter und es kann plötzlich auftreten! In meinem Fall dürfte sich ein "Kristall"(Staub, Schmutz, Hautschuppen,....) von einen der 3 Gehörsbögen im Ohr gelöst haben und schon das lösen alleine verursacht Gleichgewichtsstörungen. Oder aber dieses Kristall hat sich gelöst und fiel auf die Flimmerhaärchen, die ebenfalls, wenn Sie berührt werden oder belegt sind und somit nicht mehr "flimmern" können, zu Gleichgewichtsstörungen führen kann! Es gibt keine Medikamente für die Heilung. Man kann zwar durch Medikamente das Schwindelgefühl etwas unterdrücken(wie z.B. bei Seekrankheit), aber im Endeffekt kann nur die Zeit diese Krankheit heilen, bis sich eben dieses "Kristall" im Ohr von selbt aufgelöst hat! Dauer der Genesung? Zwischen 2 Wochen und ein halbes Jahr!
Jetzt, 2 Wochen nach diesem Vorfall geht es mir soweit wieder gut. Ich kann zu mindest gerade gehen ohne mich anhalten zu müssen und bekomme im stehenden, wie auch im liegenden Zustand keinen Schwindel mehr. Anders aber beim Joggen, Radfahren und Autofahren(als Beifahrer unterwegs gewesen)!
Ich merke von Tag zu Tag, dass ich kleine Genesungsfortschritte mache, doch wie gesagt, es sind nur sehr kleine! Nach meiner Schätzung nach wird
es noch rund 2 Wochen bis zu meiner vollständigen Genesung dauern. Hoffe ich zu mindest Mal. Mehr werde ich aber kommenden Donnerstag erfahren, wo bei einer Untersuchung mit Kalt-/Warm-Ohrspühlungen der Genesungsfortschritt festgestellt wird. Bis dahin wünsche ich euch noch schöne Tage....
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23.06: Donauinsel-Cup #3
Nachdem vergangene Woche der zweite Lauf des Donauinsel-Cups abgesagt wurde, bestritt ich letzten Mittwoch den Dritten und vorletzten Lauf. Mein persönliches Ziel für dieses Rennen war, meinem Freund Conrad Sammer ein wenig zu unterstützen. Ich selbst bin seit dem 1. Lauf vor 2 Wochen, aufgrund des schlechten Wetters, kein einziges Mal auf dem Rad gesessen, sodass ich erstmal etwas verhaltener ins Rennen ging.
Nach einigen Runden fingen Conrad und ich an sich aktiv am Rennen zu beteiligen. Doch so sehr wir uns bemühten, entweder passten viele Fahrer aufgrund unseres Erfolges beim Auftaktrennen auf uns auf und klebten am Hinterrad, oder schafften es nicht Conrad bei den Wertungsabnahmen ordentlich punkten zu lassen.
Pech kam noch im ersten Viertel der Renndistanz hinzu, als Conrad bei einem unnötigen Schwenker seines seitlichen Vordermannes unfreiwillig zu Boden musste und stürzte. Trotz Hautabschürfungen und einem Rahmenbruch, konnte der Tyrolia-Fahrer das Rennen fortsetzen und auch beenden.
Als ich merkte, dass wir es nicht schafften Conrad unter die Top 3 zu bringen, versuchte ich 8 Runden vor Schluss, mit einem Sprung zur Spitzengruppe, mein Heil in der Flucht. Ich wusste nicht auf welchem Zwischenrang ich mich zu diesem Zeitpunkt befand, jedoch mit Sicherheit nicht unter den Top 10(es war Rang 11).
Ich versuchte jede Runde die 4 Mann starke Spitzengruppe mit Antritte zu zerlegen und fleißig Punkte zu sammeln.
Dies gelang mir auch recht schnell, sodass schließlich auf den letzten 6 Runden und als einzigster Fluchtgefährte Alexander Kronister über
blieb. Was ich nicht wusste war, dass Kronister zu diesem Zeitpunkt, hinter Roland Wafler, der zweitstärkste Punktesammler im Rennen war.
Da ich muskulär aber schon ziemlich an meine Grenzen gestoßen war und ohnehin nicht mit einem Sieg rechnete, bot ich Kronister an die noch übergebliebenen Wertungen unter uns Beiden abwechselnd aufzuteilen, um mit einer gleichmäßigen Fahrweise eine lange Flucht zu gewährleisten.
Wir Beide fuhren echt am Limit, um nicht doch noch in der allerletzten Runde
vom heranstürmenden Feld eingeholt zu werden. Gut eine halbe Runde vor Schluss kam das Feld dennoch schon so nahe an uns ran, dass ich nochmals das Tempo forcierte. Dabei konnte Kronister nicht mehr mein Tempo halten und wurde, während ich mich gerade noch vor dem Feld ins Ziel retten konnte und die letzten vollen 5 Punkte kassierte, vom Pulk überollt.
Erst mit dieser allerletzten Wertung gelang es mir Kronister, der kurz zuvor im Zwischenklassement die Führung übernahm, ab zu fangen und mit etwas Glück auch das Rennen zu gewinnen.
Rang 3 ging an Bahn-Bundestrainer Roland Wafler(RLM Wien), der Markus Willinger(Arbö Neunkirchen) punktegleich auf Rang 4 verwies.
In der Gesamt-Zwischenwertung führe ich mit einem schon respektablen Vorsprung (94 Pkt.) vor Titelverteidiger und
RCA Tyrolia-Fahrer Conrad Sammer 75 Pkt., der übrigens Rang 11 belegte, Alexander Kronister 74 Pkt.(Sportunion Prinzersdorf) und Markus Willinger 70 Pkt.(Arbö Neunkirchen). Bedanken möchte ich mich auch bei meinem Pedalus Teamkollegen Wolfgang Kotzmann, der uns/mich tatkräftig unterstützte!
Am 30.07. findet das letzte und zugleich Final-Rennen des Cups statt. Ergebnisse
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9.06: Donauinsel-Cup #1
Es war ein ganz normaler Arbeitstag, als mir wieder einmal die Gedanken durch den Kopf schossen, in letzter Zeit viel zu wenig Sport betrieben zu haben. Schließlich sollte ich ja laut Arzt 4 Mal die Woche abtrainieren!
Somit beschloss ich kurzerhand am Abend beim Amateur-Kriteriumcup auf der Donauinsel(Cyklodrom/Steinspornbrücke) an den Start zu gehen. Das Ziel war einfach nur Bewegung zu machen.
Ich fuhr mit dem Rad zur Insel, wollte das Rennen fahren und anschließend wieder mit dem Rad nach Hause fahren. Es ist kein Comeback-Versuch, sondern wirklich nur reiner Bewegungsdrang!
Die ersten Runden des Rennens hielt ich mich von den Wertungssprints zurück. Es gab ja in der einen Stunde genug von Diesen, denn laut Ausschreibung war für jede Zieldurchfahrt eine Wertungsabnahme ausgeschrieben.
Ich
fuhr mitten im Feld und genoss die Leichtigkeit im Sog des Fahrerpulks mitzufahren. Als sich zufälliger Weise nach 4 od. 5 Runden eine ideale Gelegenheit für einen Ausreißversuch bot, fuhr ich einfach mal aus Jux die von Conrad Sammer(RCA Tyrolia) initiierte Attacke am Hinterrad mit. Sammers Bruder Gregor(ebenfalls vom Team RCA Tyrolia) überriss die Situation als Einzigster im Feld und fuhr ebenfalls mit.
Da wir alle Drei vom selben Trainer, meinem Vater Walter Garber, trainiert werden, verstanden wir uns natürlich sofort auf Anhieb und lösten uns in der Führungsarbeit gleichmäßig ab. Binnen weniger Kilometer konnten wir einen Maximalvorsprung von etwa 400m rausfahren, und ihn über mehr als die Hälfte des Rennens halten. In diesem Zeitraum fragte ich mich, ob ich jetzt über einen möglichen Podestplatz glücklich sein durfte, oder doch vor Schmerzen weinen sollte. Es war so verdammt hart mit so wenig Trainingskilometer plötzlich wieder auf Anschlag fahren zu müssen. Zu mindest rechnete ich nicht damit, dass wir bei dieser Attacke nur zu Dritt unterwegs sein würden und wenn doch, dann mit Sicherheit nicht so lange!
Während wir vorne fuhren und uns lange gegen das Einholen wehrten,
verrichtete mein Pedalus-Teamkollege Wolfgang Kotzmann wertvolle Abstelldienste.
Die meisten Wertungen holte sich Conrad, war er auch der Stärkste von uns Dreien und mir am Ende auch egal ob ich, er, oder sein Bruder Gregor die vollen Punkte erhielt. Als uns schließlich rund 15 Minuten vor Ende des Rennens das Feld wieder einholte, waren unsere Podestplätze nicht mehr gefährdet und ich wieder sehr froh ordentlichen Windschatten zu verspüren. Natürlich freut es mich, wenn wir für einen Dreifachtriumpf meines Vaters sorgen konnten, aber ich bin überzeugt, dass es beim nächsten Antreten am kommenden Mittwoch nicht mehr so leicht gehen wird!
Bester Punktesammler im Feld war Ex-Pedalusfahrer und Sprinterass Markus Willinger, der Rang 4 belegte und sich vor Jürgen Pechhacker und Christian Csenar durchsetzte.
Ergebnisse
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30.05: ...viel zum Trainieren bin ich in den letzten Tagen nicht gekommen. Mal war es das sch.... Wetter was schuld war, einmal die Arbeit und ein anderes Mal verspürte ich auch keine Lust dazu - Hoffe für meinen Bauch, dass das kein Dauerzustand wird.... ;-)
Zum 3. Mal in meinem Leben hatte ich heute die Gelegenheit mir einen Triathlon live anzusehen.
Es war der St.Pöltner 70.3 Triathlon....
Der größte Unterschied zu den österr. Profi-Radrennen, als Veranstaltung, ist ganz schnell erklärt - Es ist der Rummel drumherum! Mehr Menschen = mehr Action! ....da ist immer etwas los!
Und hat man etwas Zeit, zwischen Freunde betreuen und Sie bei ihren Bewerben zu fotografiern, hatte man im Expo-Viertel die Gelegenheit sich das Top-Material der 3 Sportarten anzusehen.
Sehr froh war ich über die gestrige falsche Wettervorhersage, denn schlimmer als bei nasskalter Witterung einen Wettkampf bestreiten zu müssen ist nur noch die Betreuung bei nasskaltem Wetter!!! Aber bei lauen 18 - 20°C im Schatten konnte selbst ich Sonnenanbeter diesen Wettkampftag mehr als genießen.
Sehr schön war es auch viele meiner Freunde, Ex-Radrennfahrer od. Trainingskollegen getroffen zu haben, die entweder auch irgendwo am Streckenrand als Betreuer fungierten od. selbst sportlich unterwegs waren und grüßten. Auf jeden Fall ein sehr gelungener Tag der mir sehr viel Spaß bereitete!
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21.05: Kraftwerks-Trophy 2010 auf der Donauinsel (Cyclodrom)
Etwas verspätet, aber doch.... möchte ich euch über meine Eindrücke von der Kraftwerks-Trophy berichten.
Nach 2006 in Theiß, damals noch ein 24 Std.-Rennen, durfte ich zum 2. Mal an der Kraftwerks-Trophy teilnehmen.
Mit Matthias Bollenberger und Richard Lang an der Seite, bildeten wir das Pedalus-Testteam, dass logischer Weise auch im Teambewerb an den Start ging. Langstreckenspezialist Manfred Prokop, der ebenfalls in den Genuß einer kompletten Teamwäsche kam, wurde ebenfalls (so gut es sich eben vereinbaren lies) von mir betreut.
Da die Startphase bei solchen Veranstaltungen bekanntlich hektisch ausfallen können, einigten wir uns, dass ich durch meine jahrelangen Erfahrungen den Anfang machte und in späterer Folge in einem 1 Std.-Rythmus gewechselt wurde.
Und wie schon vermutet, ging es nach nur wenigen hundert Metern mit einer gewaltigen Tempoverschärfung los. Dies hatte zur Folge, dass nur noch eine handvoll Fahrer das Tempo der Besten folgen und sich somit recht schnell vom Hauptpulk lösen konnten. Mit flottem und gleichmäßigen Tempo fuhr ich ohne Probleme gut 1 Std. in der Spitzengruppe mit, während sich fast alle Teams untereinander mehrmals abgelöst hatten.
Etwas überrascht von meinem Wechsel durfte mein nachfolgender Teamkollege Martin gewesen sein, dem kein reibungsloser Wechsel gelang und somit seinen Einstig in die vorbeifahrende Spitzengruppe verpasste. So sehr sich er und unser dritter Kollege Matthias unterwegs für den Wiederanschluß auch bemühten, die Post war weg!
Auch ich versuchte nochmals hochmotiviert, als ich zum 2. Mal ins Rennen eingestiegen war, Meter und Plätze gut zu machen. Obwohl ich meine Form auf etwa nur 65% einschätzte, gelang es mir auch ständig einzelne Fahrer sowie Gruppen einzuholen. Doch nach etwa einer 3/4 Std. Fahrzeit, kam von hinten auch schon die Spitzengruppe herangeeilt, wo mir klar wurde, dass ich mit meiner jetzigen Form niemals eine Chance gegen Sie hatte. Somit setzte ich mich erstmal hinten in den "Schlafwagen" dieser Gruppe rein und ruhte mich bis zur nächsten Übergabe an Martin aus.
Da an diesem Tag ohnehin nicht gerade tropische Temperaturen herrschten, es sehr windig war und es auch langsam und spürbar abkühlte, war es wichtig sich sofort nach dem Wechsel in trockene Wäsche umzuziehen, da sonst eine sichere Verkühlung vorprogrammiert war.
Wir machten es uns in einem vom roten Kreuz zur Verfügung gestellten Zelt gemütlich, wo wir uns recht windgeschützt umziehen und von dort das Rennen gemütlich auf mitgebrachten Campingsesseln mitverfolgen konnten.
Sensationell und ein großes Lob an die Organisation, die keine Kosten und Mühen gescheut haben, Köche, Verpflegung, DJ, sowie einen hervorragenden, über das Rennen aktuell informierenden und vor allem unterhaltsamen Sprecher aufzustellen.
Während meinen Pausen verpflegte ich mich mit Nudeln und
selbst mitgebrachten Palatschinken. Aber auch um unseren 12h-Einzelfahrer Manfred musste ich mich kümmern, der meine allergrößte Hochachtung hatte sich so lange über die Stunden zu quälen und dem ich selbstverständlich auch, so gut und oft es mir gelang, Essen und Trinken reichte.
Bei meinem 4. und letzten Antreten, machten sich auch schon die ersten Tropfen bemerkbar. Jede Runde ging mein Blick in Richtung Westen hoch in den Himmel. Ich hoffte ständig noch trocken über die Runden zu kommen, doch leider nein! Es wäre sich normaler Weise ausgegangen, wenn ich nicht zuvor Martin mein Versprechen gegeben hätte etwas länger als 1 Stunde zu fahren. Denn genau auf den beiden Runden die ich für meine Kollegen verlängerte, erwischte mich das Nass. Cest la vie!
Als ich zum allerletzten Mal an Martin übergab, hatte es gerade mal +10°C bei stürmischen Wind, was nicht gerade Karibik-Feeling in mir auslöste. Ich zog mich so rasch als möglich um und leistete anschließend meinen 3 im Regen nicht zu beneidenden Kollegen moralische Unterstützung.
Nach 448 absolvierten Kilometern wurde es dann, wie ich meine, der hochverdiente 14. Teamrang (von 47), wobei der Spaßfaktor bei uns Allen immer im Vordergrund stand. Manfred errang unter den Solofahrern den 21. Platz.
Somit möchte ich hiermit alle meine Kollegen für ihre Leistungen gratulieren und hoffe Sie bei der Einen oder anderen Veranstaltung wieder zu treffen. Mir hat´s mit euch richtig Spaß gemacht!
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10.05: Nur noch wenige Tage bis zum Event....
Nur noch 6 Tage bleiben mir, um mir halbwegs eine Form für das Event auf der Donauinsel an zu trainieren.
Am Wochenende schaffte ich wieder 2 Trainingsausfahrten mit jeweils 140 km zu absolvieren, wo ich auch einige Krafteinheiten einbauen konnte. Die Ausdauer durfte so ziemlich passen, doch kraftmäßig scheine ich noch meiner Form stark hinterher zu fahren. Mal sehen welche Auswirkungen dies beim Rennen haben wird...
Am Freitag Nachmittag werde ich auf die Insel fahren, um mir einerseits schon die Nummer abzuholen und andererseits ein genaues Bild von der Rennstrecke zu machen. Schließlich möchte man ja nicht gleich in der ersten Kurve am Boden liegen und 12 Stunden mit Asphaltausschlag herum fahren ....!
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1.05: Mitten in den Vorbereitungen für die Kraftwerks-Trophy am 15.05. auf der Donauinsel ....
Das Datum(15.05) rückt immer näher und ich komme nicht hinweg etwas für mein "Event des Jahres" zu tun!
Nachdem ich unter der Woche nicht wirklich zum Trainieren komme (ok, ist auch ein wenig Ausrede dabei, denn in der Früh würden sich schon 2-3 Std. ausgehen, aber da müsste ich sehr früh aufstehen und wer will das schon...?), bleibt mir immer nur das Wochenende. Letzte Woche absolvierte ich 2 lange Einheiten. SA: 125 km u. SO: 150 km!!!
Dieses Wochenende werden es wohl 3 Trainingstage werden müssen, denn mit nur 6-7 Ausfahten werde ich mich wohl nicht lange im Feld halten können. Freitag gingen sich flotte 70 km aus die ich unfreiwillig mit 34 km/h Schnitt absolvierte, da ich mich bei Halbzeit daran erinnerte von meiner "Nachtetappe" mein Auto heute in der Früh nicht aus der Kurzparkzone entfernt zu haben. Was Angst so alles bewerkstelligen kann....?!?!
Samstag wurden es 160 km, die ich am Ende muskulär schon sehr spürte und auch froh war wieder daheim zu sein. Sonntag machte mir leider das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Aber mal sehen, vielleicht lässt sich ja doch noch die Eine od. andere Trainingseinheit unter der Woche einschieben....
Konditionell befinde ich mich in einem sehr guten Zustand. Muskuläre noch sehr weit von meiner Topform entfernt. Hierfür wird wahrscheinlich auch die Zeit nicht mehr ganz reichen.... werde aber mein Bestes bis dahin tun....
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18.04.2010: Lange habe ich nichts von mir hören lassen, doch nun fand ich wieder etwas Zeit meine "Me now"- Seite zu aktualisieren.
Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, eröffnete ich mit dem Jahreswechsel offiziell meinen kleinen Pedalus-Radshop auf der Thaliastraße 89 in Wien 16, dem ich auch bis zum heutigen Tag all meine Aufmerksamkeit und Energie widmete. Schließlich soll es mich ja auch einmal ernähren....
Mit den bisherigen Umsätzen kann ich nur mehr als zufrieden sein und freue mich Produkte und Nischen gefunden zu haben, die den Kunden mit größter Beliebtheit erfreuen und auch zufrieden stellen. Speziell die seit 3 Wochen von mir neu erworbenen GIPIEMME-Laufräder, wovon ich auch als Österr. Generalimporteur fungiere, sind der momentane Hit im Laden. Top-Qualität und Design zu wirklich leistbaren Preisen im Vergleich zu den Konkurrenzprodukten. GIPIEMME senkt lieber die Verkaufspreise als das Geld für Werbung auszugeben!
Leider bleibt bei diesem ganzen Aufwand und als Selbstständiger nur sehr wenig Freizeit, die ich aber, sollte ich welche über haben, entweder für Training, Faulänzen, oder Treffen mit Freunden nutze, was mich auch schon zum eigentlichen Thema bringt.
Letztes Jahr habe ich mich von Mitorganisator Martin Gangelberger überreden lassen bei der heuer am 15.05. auf der Wr. Donauinsel(Cyclodrom) stattfindenden 12. Kraftwerkstrophy teil zu nehmen. Aber Gott sei Dank nicht als
Einzelfahrer, sondern im Teambewerb, gemeinsam mit 3 (aus allen Anmeldungen) gelosten männl. Fahrern (Manfred Prokop, Matthias Bollenberger und Richard Lang). Genauer genommen fahren 2 mit mir im Teambewerb und der Dritte als Einzelfahrer, wird ebenfalls von uns gecoached wird. Bei den Damen wird die gleiche Prozedur angewandt: Zwei Athletinnen
fahren mit WM-Silbermedaillengewinnerin und Olympia-Vierte von Peking 2008, Christiane Soeder im Team. Die Dritte muss ebenfalls im Einzelbewerb starten.
Eigentlich wollte ich an keinen Rennen mehr teilnehmen, aber aufgrund der netten Bitte von Martin und der super aufgezogenen Donauinsel-Prämiere im vergangenen Jahr, sagte ich mit Freude zu und freue mich jetzt gemeinsam mit meinen Teamkollegen im Pedalus-Testteam an den Start zu gehen.
Doch leider hat das Ganze auch einen kleinen Haken. Aufgrund meinem großen Angagements im Bereich der Aufbauarbeit meines Pedalus-Shops in den vergangenen Wochen, blieb nur sehr wenig, bis kaum Zeit für Training, was mich zugegebener Maße auch etwas nervös macht, denn schließlich sieht es ja nicht gut aus, wenn gewisse Erwartungen von einem Ex-Profi nicht erfüllt werden können. Der planke Horror sag ich euch...!
Aber gut, ich werde mein Bestes geben und in den nächsten 4 Wochen versuchen mir noch eine ausreichende Form anzutrainieren. Momentan fühle ich mich in bei etwa 25-30% meiner Leistungsfähigkeit.
Ich bin zuversichtlich mein Ziel auch bis zum Wettkampftag zu erreichen, aber/und wenn nicht, sollte noch immer das wichtigste Ziel der Spaßfaktor sein!!!
Dazu gab es diese Woche ein Treffen und Kennenlernen aller Fahrer beider Teams statt, wo wir schon mal unsere gesponserte Teilausrüstung zur Größenbestimmung anprobieren durften.
Beide Teams werden am 15. Mai mit speziellen Brillen und Helme unterwegs sein, die mit großen Dank von der Firma Uvex zur Verfügung gestellt werden.
27.01.2010: Zurück im kalten Alltag und gleich fleißig an die Arbeit gemacht. So verliefen in etwa die ersten Stunden nach der Rückkehr meines zweiwöchigen (Training-)Urlaubs in Agadir(Marokko).
Zum wiederholten Male gelang es uns dem Schlechtwetter od. Kälteeinbruch auf den Tag genau zu entkommen. Abgesehen von den ersten beiden Tagen, wo es jeweils vormittags etwas bedeckt war, bot Petrus uns wieder einmal wolkenloses Traumwetter. Selbst die Durchschnittstemperatur(22 - 27°C), als auch der Maximalwert von +29°C im Schatten(aus dem Jahr 2001), konnten mit +33°C übertroffen werden.
Da ich mit Null Radkilometer anreiste, war ich natürlich sehr neugierig, wie ich die beiden Trainingswochen überleben würde. Etwas Respekt und Angst fuhr schon im Gepäck mit, aber wie man sah, konnte ich mir mit meiner Routine die Kräfte sehr gut einteilen.
In der 1. Woche spulte ich ruhige Kilometer in der Gruppe runter. Ich fuhr absichtlich nie mit Ausreißern mit, od. lies mich von Ihnen verleiten mitzufahren, die z.B. einige Kilometer EB(Entwicklungsbereich) fuhren und somit meinen Puls hochtreiben würden. Es machte sehr viel Spass in der Gruppe zu fahren. Einerseits, weil wir dieses Mal von vielen marokk. Rennfahrern begleitet wurden, wir somit oft eine Gruppe zwischen 8 - 18 Fahrern waren und es dabei viel zu sehen und zu erzählen und andererseits auch immer etwas zu blödeln gab.
Von Tag zu Tag spürte ich, wie mein Körper jeden einzelnen Trainingskilometer wie ein Schwamm aufsog und meine "Form" immer besser wurde. Am Ende der 2. Woche fühlte ich mich schon so stark, dass ich, ohne an meine Leistungsgrenze gehen zu müssen, mit den Besten und auch zu jeder Zeit mitfahren konnte. Das motivierte natürlich, was meine Trainingskollegen dann auch des öfteren zu spüren bekamen. Nach dem Training gingen wir Essen und anschließend direkt an den Strand od. Pool zum Sonnenliegen. Waren wir einmal etwas zu spät für das Essen dran, gingen wir in die Snack Bar - kein Problem in einem All Inklusive Hotel ....mjamm mjamm!
Nach 2 Wochen, 1.460 abgespulten Kilometer und 1 Kilogramm mehr auf den Hüften(...naja, besser hört sich an "aufgebaute Muskelmasse auf den Oberschenkel"), hieß es wieder zurück ins kalte Europa.
Der einzige Wermutstropfen - In 2 Wochen sind Farbe und Form wieder dahin!
Fotogalerie
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1.01.2010: Heute vor genau einem Jahr trat ich als Spitzensportler von meiner sportlichen Laufbahn als Radrennfahrer zurück. Vieles hat sich in der Zwischenzeit in meinem Leben verändert und ich sehe viele Dinge nun aus anderen Perspektiven.
Meine Firma(Pedalus), als auch mein jetziger Beruf als Fahrrad-Großhändler und fachlicher Berater in einem Radgeschäft fordert enorm viel an Zeit und Aufwand, sodass ich kaum mehr Zeit zum Trainieren finde.
Vielleicht 1-2 Mal die Woche schaffe ich es mich sportlich zu betätigen und den Ratschlag meines Arztes,
"4 Jahre Abtrainieren zu müssen", folge zu leisten. Da ich als Radrennfahrer den Winter schon immer gehasst habe, sind es jetzt in der kalten Jahreszeit, bis auf wenige Ausnahmen wenn ich Bahnfahren gehe, die Laufschuhe, mit denen ich mich konditionell halbwegs fit halte. Momentan bewege ich mich 1kg über meinem Kampfgewicht, doch irgendwie durfte sich aber in diesem einen Jahr meine Körpermasse etwas nach oben verlagert haben. Genauer gesagt von den Oberschenkel hinauf auf die Bauchgegend, was für mich momentan auch als der härtere Kampf darstellt, gegenüber dem Aufbau meiner Firma während der Wirtschaftskrise und der dopingverschrieenen Sportart!
Dass ich nicht schon über 85kg wiege habe ich nur meiner starken Willenskraft zu verdanken, die unzählige kalorienreiche Versuchungen wiederstehen konnte. Diese stark ausgeprägte Willenskraft, die sich durch jahrelangen Spitzensport entwickelte, kommt mir glücklicherweise auch im Berufsleben zu Gute, wo ich lernte Sachen durch zu ziehen und nicht gleich bei der ersten Niederlage auf zu geben!
Unzählige Personen fragten mich, ob ich den Schritt nicht schon bereut hätte und vielleicht doch lieber wieder Rennen fahren wollte? Doch mit ruhigem Gewissen konnte ich alle ihre Fragen mit einem klaren NEIN beantworten.
Warum meine Antworten so klar ausfielen? Weil ich 30 Jahre lang im Sattel saß, schon 1 Jahr zuvor aufhören wollte, aber aufgrund der Auflagen eines neuen Hauptsponsors sich´s eben um 1 Jahr verzögerte, ich körperlich ausgebrannt war und keine großen Ziele mehr hatte. Ich bin kein Wahrsager, kann also nicht in die Zukunft sehen und demnach auch nicht sagen, ob es mich vielleicht in 1-2 Jahren wieder juckt Rennen zu fahren, aber momentan bin ich sehr glücklich keine Wettkämpfe bestreiten zu müssen.
Ich widme mich mehr meiner Familie, genieße das Leben in vollen Zügen und versuche so gut es geht mir nur die Rosinen des Lebens raus zu picken. Ich unternehme mehr mit Freunden, gehe öfters fort und schreite was die Liebe anbelangt, nun mit etwas weiter geöffneten Augen durch's Leben, als in der Vergangenheit.
Etwas traurig stimmt mich allerdings die Entwicklung unserer jungen Bahnfahrer. Außer Bahnas Andreas Müller scheint keiner der Jungs das Radfahrerleben ernst zu nehmen und seine Chancen nutzen zu wollen - Sehr weit liegt noch ihr Leistungsniveau gegenüber der Weltspitze zurück! Jungs, von Nichts kommt Nichts!