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30.03.03:
Tschech. Auftaktrennen Brünn-Bytes-Brünn, 150 Km

Es war einfach zu viel! Jede Menge Flug- und Autostunden in dieser Woche(Rückreise von Mexiko, Bahnräder in Treviso bestellen) waren meiner Meinung nach das Übel über das schlechte abschneiden meiner Person beim heutigen Rennen.

Wie jedes Jahr war von der gesamten heimischen und ausländischen Elitetruppe eine 5 Min. Vorgabe gegenüber den Kat. B u.C sowie U23-Fahrern zu leisten gewesen. Da die aufholende Gruppe, die mehr als 100 Mann faßte, sich sicher war das Feld einzuholen, wurde vom Start weg erstmal ein gemächliches Tempo angeschlagen. Trotz der "Trainingsgeschwindigkeit" hatte ich schon an den ersten 2 Anstiegen, kurz nach dem Start, schwer mit dem Abreißen zu kämpfen. Am 3. Berg bei Km 25 war es dann soweit. Ich verlor endgültig den Anschluß zur Gruppe.

Besser erging es meinen Kollegen P.Riedesser und H.Morscher. Im Zielspurt der 4 Mann starken Spitzengruppe, indem sich Riedesser befand, erspurtete er hinter einem Tschechen den 2. Rang. Platz 7 ging an Morscher.

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21. 23.03.03: Bahnweltcuprennen in Aguascalientes, MEX

Mexiko, das Land der Sombreros, Nachos, Tacos, Tequilas und dem schönen Wetter. In den Morgenstunden hatten wir (Betreuer Ch.Langhammer, mein Vater und ich) zwar Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt, doch binnen weniger Stunden erwärmte sich die Luft, jeden Tag bei wolkenlosem Himmel, auf über 28°C(im Schatten natürlich!). Da hieß es kräftig einschmieren! Denn auf Grund der Höhe(2200m) in der sich Aguascalientes befindet, war es kein Ding der Unmöglichkeit binnen 1-2 Std. einen Sonnenbrand zu bekommen.

Große Probleme gab es mit dem Gepäck! Fast bei allen Nationen fehlten entweder Koffer od. die Drahteseln. Da unser Gewand und mein Straßenrad erst 2 Tage verspätet ankam, hieß es erstmal improvisieren. Meine Bahnräder bekam ich sogar erst 24 Std. vor meinem ersten Bewerb geliefert, deshalb war nur ein kurzes kennenlernen der Bahn möglich. Eine 333m lange, offene und sehr windanfällige Waschrumpelpiste.

Was mir ziemlich rasch auffiel und mir auch einige Kopfzerbrechen bereitete war, dass mein Puls auf Grund der Höhenlage um mind. 15-20 Schläge höher schlug als normal. Bundestrainer J.Miksik, der mit dem Bahnnationalteam noch eine weitere Woche auf Mallorca trainierte(siehe vorletzter Bericht) sagte mir noch, dass ab dem 4. Tag Probleme mit dem Atmen auftreten würden. Um sich noch etwas vom Mallorcatrainingslager zu erholen und sich in dieser kurzen Zeit an die Höhe bestmöglich anzupassen, war eben leichtes Training bis zu meinen beiden Einsätzen das beste Rezept. Bild(J.Zabka u. ich):  

SCRATCH
Nach längerem hin und her mit der Übersetzung und der Reifenwahl, entschloß ich mich schlußendlich für einen Gang, der meiner Renntaktik(pokern u. alles auf den Zielspurt setzen) sowie den äußerlichen Bedingungen am Besten entsprach. Nämlich 52x15 mit kl. Reifen. Doch wie schon beim letzten Bahnweltcuprennen in Moskau, kam es anders.

Nachdem schon in der Anfangsphase Weltmeister Franko Marvulli(CH) mit einigen Fahrern eine Plusrunde fuhr, und sich kurz danach die nächste kl. Gruppe vom Feld entfernte, wusste ich, dass ich aus meiner Passivtaktik nun eine Aktive machen musste. Als ich ebenfalls einen Rundengewinn vollziehen konnte, hatte sich leider schon wieder eine Gruppe mit einigen Favoriten(Marvulli, Gilmore, Alzamora) aus dem Staub machen können, die wenige Runden später das Feld zum 2. mal überrundeten.

Auch mir gelang es nochmals gemeinsam mit Madisonweltmeister Neuville(FRA) und dem Litauer Baranauska dem Peloton zu entspringen, jedoch blieb uns eine zweite Runde verwehrt. Eine Viertelrunde fehlten mir auf einen eventuellen Podestplatz. Sieger wurde der Spanier Alzamora vor F.Marvulli und dem Argentinier F.Perez. Nach dem gewonnenen Endspurt geg. meine Fluchtgefährten, konnte ich mich hinter M.Gilmore(BEL) und vor Neuville auf Rang 5 plazieren.                                

PUNKTEFAHREN
Vollstens motiviert aber leicht unsicher von den Prophezeiungen unseres Bundestrainers nahm ich zum Punkterennen Aufste llung. Ein heißer Tip für das Rennen war J.Curuchet. Daher schnappte ich mir das Hinterrad des Argentiniers und lies ihn nicht mehr aus.

Ich wollte es nicht wahr haben, aber schon gleich zu Beginn als die Fetzerei losging merkte ich, welche Schwierigkeiten mir das Atmen bereitete. Die Lunge brennte und schon nach der ersten Attacke von uns Beiden, die leider nichts einbrachte, hatte ich trotz Windschattenfahren keine Chance meine Milchsäure abzubauen und fuhr ab diesem Moment nur noch im roten Bereich .
Schlußfolgernd kam einmal der Moment, wo ich den Südamerikaner nicht mehr habe halten können und mit ihm eine große Gruppe. Als die Spitzengruppe uns schließlich überrundete, heftete ich mich wieder an das Hinterrad Curuchets. Dabei erhaschte ich bei erneuten Ausreißversuchen meines Vordermannes in einer Wertung einen Punkt. Doch keine 10 Runden später, als er zwei hintereinander getätigte Attacken fuhr, wurde er seinen lästigen Schatten zum 2. mal los. Da zu diesem Zeitpunkt mein Zeiger unverändert tief im roten Bereich steckte, musste ich mit ansehen, wie abermals eine große Gruppe ohne mir eine Plusrunde fuhr.

Auch wenn ich mit meinen 7 Pkt., die ich in den letzten 3 Wertungen noch erspurten konnte, keine Chance mehr auf Weltcuppunkte und somit einen WM-Platz für F.Stocher hatte, wollte ich das Rennen nicht sang und klanglos aufgeben, um zu mind. meine Niederlage mit gehobenen Hauptes eingestehen zu können. Endergebnis Platz 16. Sieger wurde der Kolumbianer L.Duque vor J.Curuchet(ARG) und Weltmeister Ch.Newton(GBR).

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2.- 16.03.03: Trainingslager Mallorca

Eigentlich waren 3 Wochen geplant. Aber auf Grund dessen, dass ich das Bahn-Weltcuprennen vom 21.- 23.03. in Aquascalientes(MEX) bestreiten muß, waren es eben "nur" 14 Tage. Für mich aber sehr wichtige 14 Tage, da ich seit meinem Trainingsbeginn Anfang Dezember(ausgenommen vom Trainingslager Marokko(siehe Bericht weiter unten), das ich auch schon wegen dem Stuttgarter 6-Day von 2 auf 1 Woche verkürzen musste!) keine 4 Tage a Suite auf der Straße habe durchfahren können. Weitere Gründe waren noch Krankheit und ein generell strenger Winter. Mit einigen Worten gesagt, ich hatte noch nie in meiner ganzen Radsportlaufbahn so eine schlechte Saisonvorbereitung wie heuer!

Gemeinsam mit meinem Vereinskollegen und Madisonpartner Franz Stocher und den beiden U23 Fahrern Boris Nazim und Gottfried Schrittwieser(beide Ford Hauptmann Purgstall) flog ich schon 1 Woche früher auf die Mittelmeerinsel als der übrige ÖRV-Kader, um endlich einmal ein ordentliches "Fundament" an Straßenkilometern für die neue Saison antrainieren zu können.

Da Franz nach seiner 1monatigen Zwangspause wieder seine ersten "Gehversuche" auf dem Rad unternahm und die beiden U23-Fahrer mein Trainingstempo noch nicht mitgehen wollten, musste ich die erste Woche zum Großteil alleine meine Kilometer runterspulen. Das war zwar sehr öde, aber es hatte auch den Vorteil, dass ich konsequent nach meinen vorgegebenen Pulswerten fahren konnte. Mit genau 1000 absolvierten Grundlagenausdauerkilometern(G1) beendete ich die erste Woche in einer guten Verfassung und freute mich schon die Zweite in einer Gruppe, gemeinsam mit meinen Kollegen, fahren zu dürfen.    

Voll nach meinem Wunsch, so als ob das Trainingslager ganz auf mich abgestimmt wurde, spickte Bundestrainer Jiri Miksik(der 1 Woche nach uns kam) die 2.Woche mit intensiven Trainingseinheiten . Mit Krafttraining(K3), Mannschaftsfahrten im Entwicklungsbereich(EB) und speziellem Autotraining, wurde ich optimal für das bevorstehende Bahn-Weltcuprennen vorbereitet. An dieser Stelle möchte ich mich gleich beim österr. Radsportverband und bei der Sporthilfe recht herzlich bedanken, die mir dieses Trainingscamp ermöglichten.

Großen Dank gebührt auch Gerhard "Flippi" North und seiner Frau Christine, die uns entweder mit einer wohltuenden Massage oder/und einer hervorragend hergerichteten Verpflegung verwöhnten.

Als Formcheck fuhr ich noch am Abreisetag ein 136 km langes Straßenrennen. Dies war zwar aus meiner Sicht ein 120 km langes Mannschaftszeitfahren(befand mich immer in der Verfolgergruppe), aber das spielte keine all zu große Rolle, da nicht das Ergebnis sondern die Belastung bei mir an 1. Stelle lag. Als ich etwa 3 km vor dem Ziel dennoch den Anschluß an die Spitze schaffte, versuchte ich das Beste herauszuholen. Dabei kamen den einheimischen Fahrern die Streckenkenntnisse des Zieleinlaufes besser als bei mir zu tragen, denn mehr als ein 8. Platz(von 9 Spitzenfahrern) war nicht drin. Sieger wurde Ex-Madisonweltmeister Alzamora. 6 Platz ging an R.Scherzer, 9.Pl. an Rohregger und 12.Pl. an M.Lexmüller, der von Anfang an in der Spitzengruppe fuhr. Gratulation an die Jungen!

Nun hoffe ich, dass meine 1.880 abgespulten Kilometer für Mexiko reichen werden, um in den Bewerben Scratch und Punktefahren WM-Plätze für China sichern zu können. Doch da kommt noch ein anderes Problem hinzu, die Höhe(2200m Seehöhe)! Aber das ist eine andere Geschichte.

Eine willkommene Abwechslung zum Straßentraining war, am Ruhetag einige Runden auf der ca. 320m langen Betonbahn in Ses Salines zu drehen.    

Allen Anderen die noch 1 Woche auf Mallorca trainieren müssen, wünsche ich sonnige und warme Tage.

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25.02.2003: Madisonschulung

Erfreulich war die Tatsache, dass ich gestern Abend einige Tip´s und Trick´s und mein Wissen über das Madisongeschehen an mehr als ein Dutzend junger Fahrer weiter geben habe dürfen. Selbst einige Väter waren gekommen, um eventuelle Neuigkeiten aufzuschnappen.

Nach dem etwa einstündigen Theorieteil ging ich mit den Jungsters zur schiefen Ebene über, wo wir mehrere Ablösungen in die Praxis umsetzten. Dabei stellte ich mit Freude fest, dass einige Fahrer das Talent zum Madisonfahren haben!

Bedanken möchte ich mich bei Hrn.Chr.Langhammer, der mir einen hervorragenden Raum zur Verfügung stellte und mir bei einigen kniffligen Fragen aushalf. Ebenso bei "Oldboy" Willi Czenek, der mich einwenig in Sache Materialkunde unterstützte.

Da ich von einigen Zuspätgekommenen gebeten wurde den Theorieteil nochmals abzuhalten, werde ich am kommenden Freitag den 28.02. um 16.30 Uhr, mit abermaliger Bitte bei Hrn.Langhammer, die Stunde wiederholen. Eine Gelegenheit auch für jene, die am heutigen Tag nicht teilnehmen konnten.

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17.02.2003: Benefizprojekt

                   Promi-Walzenrennen für einen guten Zweck

Zum 2x veranstaltete heuer die Neulandschule pGRg Laaerberg Tagesheim eine Benefizveranstaltung, um Geld für den Partnerort Csikszenttamas in Siebenbürgen zu sammeln. Nach der dringend nötigen Renovierung der Volksschule und des Kindergartens soll diesmal die Feuerwehr des Ortes moderner ausgerüstet werden.

Vor unserem Auftritt, gaben Promi-Kicker wie Hans Krankl, Herbert Prohaska, Peter Stöger, Michael Konsel, Klaus Lindenberger, uvm. ..., ihr Bestes in Sache Hallenfußball.

Eine Stunde später, als Roland Königshofer, Paul Popp, Bernhard Rassinger und ich begannen, sich in einem anderen Raum für unser Walzenrennen aufzuwärmen, hatten wir binnen kürzester Zeit die neugierigen Zuseher, die vom Lärm der Walzen angezogen wurden, in unseren Saal gelockt.
Während wir unsere drei kurzen Bewerbe(Scratch, Temporennen, Ausscheidungsrenn.) zu unserem Besten gaben, kam so eine enorme Stimmung von den etwa 200 Zusehern auf, dass jeder von uns Vier durch die Anfeuerungen der einzelnen Fans sich noch mehr ins Zeug legte, als ihm vorher eigentlich lieb war(konnte jeder Zuseher vor dem Start für 1 Euro einen Tip abgeben, wer von uns Radlern am Ende als Sieger hervorgehen würde: die richtigen Tips erhielten Sachpreise).

Da wir für einen guten Zweck fuhren und es uns auch gr. Spass machte, sagten wir für nächstes Jahr mit Freude wieder zu. Erfreulich, dass an diesem Abend mehr als € 3000.- eingenommen werden konnte.

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14.- 16.02.2003: Bahn-Weltcuprennen in Moskau, RUS

Die Befürchtungen, dass wir diese Woche mit polarähnlichen Temperaturen konfrontiert werden würden, waren um sonst. Dennoch mussten wir Temperaturschwankungen von -5°C bis -16°C hinnehmen.

Garber:
Auf Grund meiner noch nicht all zu guten Form(Krankheit bis Anfang Feb.), wollte ich bei meinem ersten Bewerb(Scratch) hoch pokern. Das hieß, sich am Anfang zurückhalten und zum Ende hin ins Geschehen eingreifen.Aber dieses Vorhaben konnte ich schon nach nur 5 Runden vergessen. Als 4 namhafte Fahrer(Slippens, Alzamora, Kadlec, Iljima) sich auf und davon machten, wusste ich, dass ich dieses Quartett nicht auslassen durfte.
Mit einem Gewaltspurt unter allerletztem Einsatz gelang es mir zur Fluchtgruppe aufzuschließen, um mit ihnen auf einen Rundengewinn fahren zu können. Als wir nach 30 Rd. "Mannschaftszeitfahren"(max.Vorsprung 1/2 Rd.) 10 Runden vor dem Ziel wieder vom Feld eingeholt wurden, war mir klar, dass ich nur noch um die Plätze spurten würde können. Am Ende war es nur Rang 12.

Dr.Brunngraber:
Wie auch bei uns Männern, hatte auch Michaela bei ihren Bewerben einwenig Probleme mit der Kraft. Sie erwischte zwar oft die richtigen Hinterräder, konnte sie aber z.B., wenn die Konkurrenz oberhalb des Feldes zum Sprint ansetzte, nicht mehr halten. So geschah es, dass sie ein paar Mal als 5. über die Linie fuhr, wo sie mit keinen Punkt belohnt wurde. Mit einer braven Fahrweise aber mit 0 Punkten, beendete unsere Damenvertreterin das Punkterennen auf Rang 16.
Sieger wurde Weltmeisterin O.Slussareva(RUS) 25 Pkt. vor A.Visser(HOL) 15 Pkt. und L.Vypyraylo(UKR) 12 Pkt..

Etwas besser erging es Michaela bei ihrem Scratchrennen. Immer in guter Position fahrend, pokerte unser Mädel bis zum Schluß, wobei sie dabei auf einen Massenspurt hoffte. Bei der Glocke fuhr Brunngraber noch in aussichtsreicher Position, verlor aber auf der letzten halben Runde, wegen einer taktischen Fehlentscheidung, alle Chancen auf eine vordere Plazierung. Platz 13.
Hier gewann L.Vypyraylo(UKR) vor J.Vandeckerchove(FRA) und A.Visser aus Holland.

Bradley: (geschrieben von A.Bradley)
Da Franz dieses Jahr krankheitsbedingt leider auf seinen Rußlandausflug verzichten musste, wurde mir kurzfristig ein "Double Whopper" zum Fraß vorgeworfen: ein Punkterennen und ein Madison gefüllt mir einer zarten Regenerationszeit von etwa 17 Stunden.
 Leichte "Verdauungsschwierigkeiten" bereitete mir das Punkterennen. Zuviel Respekt vor meinem ersten Einsatz in der Weltspitze und die dadurch fehlende Aggressivität, kombiniert mit einem niedrigeren Leistungsniveau als die Top-Männer, ließ mir nicht gerade das Wasser im Munde zusammenrinnen.
Jiri, der Franz schon so oft mit einer erfolgsbringenden Taktik ins Rennen schicken konnte, hatte auch für mich "Rookie" eine parat. Olympiasieger Juan Llaneras markieren! Leichter gesagt als getan. Nach einer rundenlangen Fetzerei konnte ich bei einer abermaligen Attacke des Spaniers nicht mehr mitgehen. Trotz weiterer Bemühungen im restlichen Rennen schaute für mich gerade mal ein magerer 20.Platz bei 28 Startern raus. Sieger wurde M.Gilmore(BEL) 42 Pkt. vor J. Llaneras(ESP) 35 Pkt. und M.Ignatiev(RUS) 34 Pkt..   

Bedanken muß ich mich bei Roland, der mich moralisch nach meiner Niederlage beim Punkterennen wieder aufbaute und mir für das darauffolgende Madison wichtige Tips gab. Und am nächsten Tag war es, "wie Tag und Nacht" (... O-Ton Jiri Miksik), wobei die Nacht doch etwas dunkler, als der Tag hell war! Aber bekanntlich ist ja jeder Anfang schwer.

Madison:
Mein Ziel war es, gemeinsam mit meinem Partner, unter die ersten Zehn zu fahren. Vor dem Rennen hatte ich noch große Zweifel ob Andy stark genug- und auch genug Durchsetzungsvermögen haben würde, um mir die gewünschten Positionen für die Sprints zu bringen. Doch schon bei der ersten Punkteabnahme überraschte er mich, indem er mir in führender Position mit einem etwa 5-6m Loch zur Konkurrenz übergab. Leider wurde mir dieser Spurt etwas zu lang, und ich konnte nur noch 2 Punkte heimretten.
Andy machte während des Rennens zwar noch einige kleinere Fehler, welche aber im Endeffekt keine relevanten Auswirkungen auf unsere Plazierung hatten. Obwohl es uns durchaus gelang Positionen unter den ersten 6 Mannschaften zu halten, kamen wir in den nächsten 4 Wertungen zu keinen Punkten. Mit einem ausgezeichneten Endspurt Andy´s in der letzten Runde, holten wir uns noch einen Punkt, welcher uns den 9. Gesamtrang sicherte.
Sieger das deutsche Paar Müller/Fulst(12 Pkt.) vor den Holländern Stam/Slippens(10 Pkt.) und den Dänen Haansen/Rasmussen(2 Pkt.). Alle Drei +1 Runde!                      genauere Ergebnisse hier

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11.02.2003: Bahnrennen

                                   letzter Formtest für Moskau

Heute standen alle Rennbewerbe am Programm, die Andy Bradley und ich in Moskau bestreiten werden. Scratch(40 Rd.), Punkte(100 Rd.), Madison(100 Rd.). Allerdings lief es bei uns Beiden nicht ganz so nach Wunsch, da wir mit dem selben Schicksal zu kämpften hatten. Schwere Beine!

Ich konnte zwar beim Omnium, das aus dem Scratch- und Punkterennen bestand den 2 Platz erringen, war aber gegen den Slowaken Martin Liska chancenlos. Platz 3 ging an den weiteren slowak. RepräsentantenJosef Zabka, der die beiden Bosch-Junkers-Fahrer Mario Lexmüller und A.Bradley auf die nächsten Plätze hinter ihm verweisen konnte.

Beim abschließenden Madisonrennen sah es schon einwenig besser aus. Die einzigen Gegner die wir hatten waren wieder einmal unsere Freunde aus der Slowakei. Daher war es leicht sich auszurechnen, an welchem Paar Andy und ich sich halten mussten. Wir ließen das ganze Rennen die Slowaken nicht aus den Augen und konnten mit Ihnen das Feld insgesamt 2x überrunden. Auch nach Punkten ging es zw. uns sehr knapp zu. Obwohl Zabka/Liska mit der vorletzten Wertung die Führung kurzfristig übernahmen, konnten Andy und ich denn noch mit der letzten Punkteabnahme das Rennen an uns ziehen.
3. Platz ging an das Paar P.Klimes/L.Kosicka(CZE) vor unseren beiden brav fahrenden Junioren C.Selzer/A.Graf(Myke Duck/ Burkert Druck).

Bei den Masters konnte sich wieder K.Schöpf(Cycle Cirkel-Benefit) auf das oberste Treppchen stellen. In gewohnter Manier verwies er seine Gegner auf die Ehrenplätze. Jens Rosenhäger(La Vitesse) durfte sich über seine gute Form und seinem 2. Gesamtrang freuen. RC RIH Tulln-Fahrer W.Eibeck holte Platz 3.

In der Kat. Junioren/Frauen hatte Clemens Selzer die Nase vorne. Mit einem starken Auftritt beim Punktebewerb, konnte er die Gesamtwertung an sich reißen und F.Ditzel(CZE), G.Tazreiter(BikeDrive), und frisch vom Zyperntrainingslager heimgekommen, A.Graf(Burkert-Druck) hinter sich lassen.

Leider liegen mir keine Ergebnisse vom U17 Rennen vor. Sorry! Trotzdem viel mir 1 Person sehr stark auf. St.Patzl(Burkert-Druck)! Auch frisch mit einer guten Form aus dem Trainingslager Zypern zurückgekehrt, bereitete er Seriensieger M.Kocner(U-Cycling Club) große Kopfzerbrechen. Ich denke, dass er auch mit diesem Auftritt die Omnium-Gesamtwertung für sich entscheiden konnte.

Im Rennen der U15/U13/Mädchen war es ein Dreikampf zw. M.Kuritisi(Burkert-Druck), M.Slama(CZE) und U-Cycling-Fahrer M.Pavlu. Obwohl der sprintstarke Tscheche den letzten Bewerb(Punktefahren) für sich entscheiden konnte, musste er in der Gesamtwertung den beiden Österreichern, Kuritisi und Pavlu, den Vortritt lassen.

Gleich morgen Vormittag geht´s zum WC-Rennen nach Moskau, wo Dr.M.Brunngraber(Scratch, Punktef.), A.Bradley(Punktef., Madison) und ich(Scratch, Madison) um die WM-Qualifikationen kämpfen werden.

Und Franz wünschen Alle vom Moskauteam baldige Besserung, dass er wieder recht bald kräftig in die Pedale treten wird können.

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6.02.2003: Bahnrennen

Da am Veranstaltungsabend kein Generationsmadison, wie vorige Woche, am Programm stand, waren in jeder Kat. Omniumbewerbe ausgeschrieben. Auf Grund der Rennleiterentscheidung mussten die Junioren u. Frauen gemeinsam im Elite/U23 Rennen starten, wobei Sie natürlich getrennt gewertet wurden. Da auch heute wieder unsere Fahrer aus den Nachbarländern(SLK, CZE, HUN) zahlreich angereist waren, standen wir Österreicher in der Kat. Elite/ U23/ Jun u. Frauen am Start vor einem wirklich ungewohnten Anblick. Ein riesen Feld, von nicht weniger als 48 Fahrern, machten sich auf der gesamten Zielgeraden startklar.

Eigentlich wollte ich an diesem Abend, nachdem ich nach meiner Krankheit seit erst gut 6 Tagen wieder am Rad sitze, eine Platzierung um den 5 Platz erkämpfen. Um so mehr war ich verwundert, als ich das erste Rennen(Temporennen), knapp aber doch, für mich entscheiden konnte. Als ich wenig später, mit gr. Hilfe meines Elk-Kollegen Roland Wafler, auch das Ausscheidungsrennen gewinnen konnte, fehlten mir zu dieser Erklärung jede Worte. Nun kam bei mir der sportl. Ehrgeiz auf. Als Training für das in Kürze bevorstehende Weltcuprennen in Moskau(14.- 16.Feb.), wollte ich beim abschließenden Punkterennen noch einmal meine Leistung überprüfen.
Mit einem Rundengewinn gemeinsam mit noch 5 anderen Fahrern, und Wertungssprints, die aussahen wie an meinen besten Tagen, konnte ich wieder knapp(mit nur 1 Pkt.) aber doch, einen Omniumbewerb gewinnen. Mit allen drei gewonnenen Teilbewerben, konnte ich meinen Moskau-WC-Partner A.Bradley(Bosch Junkers) und den Slowaken M.Liska(Dukla Trencin) auf die Plätze verweisen.

Bester österr. Junior in der Elitekategorie wurde G.Tazreiter(Bike Drive) mit Rang 15.(sechstbester Junior).

Jedes mal für mich ein Highlight, das Masterrennen. Wie lange wird es noch Dauern, bis die La Vitesser od. die Rennschnecken, Seriensieger K.Schöpf bezwingen können. Auch wenn diesmal wieder Karl alle Disziplinen gewinnen konnte, ist ein deutliches näherrücken der Konkurrenz zum Winner sichtbar. Schöpf(Cycle Cirkel-Benefit) gewinnt das Omnium vor L.Kronfuss(RC Schnecke) und K.Schmied(La Vitesse).

U-Cycling Team-Fahrer M.Kocner verpasste knapp den Gesamtsieg in der U 17 Kat., darf sich aber mit einem 2. Pl. schon sehr über eine gute Form im heurigen Jahr freuen.

In der jüngsten Kat.U13/ U15 konnten 2 Österreicher zu mind. zeitweise mit unseren stark fahrenden ausl. Gästen mithalten. M.Kuritisi(Burkert-Druck) wurde hinter dem Tschechen J.Bares(Dukla Prag) punktgleich mit dem Ungar O.Schipp Zweiter. Mit nur 1 Pkt. Rückstand, konnte St.Hoffmann(U-Cycling Team) sich den 4.Rang erkämpfen.

Mehr Fotos auf der HP von Florian"Flo"Posch.^

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31.01.2003: Bahntrainingsrennen

In Abwesenheit der beiden Vizeweltmeister(Stocher, Garber, beide erkrankt), fand am Freitag Abend im Wr. Ferry Dusika Stadion ein Bahntrainingsrennen statt. Einen int. Tuch bekam die Veranstaltung durch unsere Gäste aus dem Ausland. Fahrer aus Ungarn, der Slowakei und der Tschech.Rep. nutzten das erste Rennen im Neuen Jahr, um sich mit der starken heimischen Konkurrenz zu messen.

Da leider keine Ergebnislisten ausgegeben wurden, muss ich mich für das Nichtwissen der einzelnen Resultate entschuldigen. Mitbekommen hatte ich aber noch den recht überlegenen Omniumsieg von Myke Duck Fahrer Clemens Selzer, der J.Hochmann(CZE) und G.Tazreiter(Bike-Drive) in der Kat. Junioren auf die Plätze verwies.. Auch U-Cycling Team Fahrer Michael Kocner(Kat. U17) war stets an vorderster Front zu sehen. Er setzte sich erfolgreich gegen 2 Fahrer aus der Tschech. Rep. durch, J.Halier und J.Kratochvila.

Bei den Masters konnte sich trotz starker Gegenwehr der beiden Masters-Großvereine(La Vitesse, RC-Schnecke) wieder einmal Karl Schöpf(Cycle Cirkel-Benefit) gegen K.Schmied und L.Kronfuss durchsetzen.
Das Omnium der Elitefahrer war eigentlich ein Kampf der Straßenfahrer. Ralph Scherzer(Elk-Haus) gewann vor dem wirklich stark fahrenden Jochen Summer(Volksbank-Ideal), dem Tschechen Kolinek und Bosch-Fahrer Andy Bradley.

Beim anschl. Jung-/Alt-Madison ging es nicht weniger Aktionreich zur Sache. 13 wirklich ausgeglichene Teams, die durch Ch.Langhammer und Bundestrainer Jiri Miksik zusammengesetzt wurden, sorgten für ein interessantes und spannendes Rennen. Hut ab vor Dr. Michaela Brunngraber, die keine Sekunde zögerte, um beim Generationenmadison gemeinsam mit dem tschech. Sprinterstar Pavel Buran an den Start zu gehen. Michaela, die durch eine angagierte und kämpferische Fahrweise auffiel, konnte sich am Ende gemeinsam mit ihren Partner über einen verdienten 2. Platz freuen. Nur das junge Nachwuchsteam Clemens Selzer und Georg Tazreiter konnte durch regelmäßiges Punkten in den Wertungen, das vorher genannte Mixteam und die Mannschaft Ralph Scherzer/ Patrick Knezevic auf die Plätze verweisen.    

Überraschend, und das nicht nur beim Madison, war für mich, das für diese Jahreszeit schon sehr hohe Renntempo(zw. 47-48 km/h). Bleibt für uns nur zu hoffen, dass unsere Nachbarn in Zukunft weiterhin treu bleiben und bei unseren Bahnrennen teilnehmen.

Ich wäre wirklich sehr gerne mitgefahren. Muss aber sagen, dass es sehr interessant ist, einmal ein Rennen vom Innenraum aus zu beobachten. Dabei wurde ich von meinem Freund Florian Posch zum Privatfotograf eingeteilt.

Kleine Kritik von mir an die Rennleitung: 1.)Wenn etwas mehr Zeit od. eine kl. Pause zwischen dem letzten Masterrennen und dem anschl. Generationsmadison gewesen wäre, dann hätten wir um einige Fahrer mehr am Start gesehen.
2.)Das Generationsmadison bitte nur mit einer max. Übersetzung von 90" Zoll(50x15) fahren! Ich bitte beim nächsten Rennen um Berücksichtigung. Danke!

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7.- 14.01.2003: Trainingslager Marokko(Agadir)

Wie schon auch in den letzten Jahren erriet ich auch heuer wieder den richtigen Abflugtermin. Während es in Österreich bei Minusgraden weit unter dem Gefrierpunkt schneite, genossen wir in Agadir wolkenlosen Himmel und Temperaturen um die +25 °C.

Mit von der Partie waren wieder Stammkunden wie mein Vater und Trainer Walter Garber, Ex-Profi Kurt Schneider, sowie mein jahrelanger Marokko- Sparingpartner, Triathletprofi und 10fach Ironman Hubert Hammerl. Auch Ex- Ö-Rdf. Sieger Walter Müller und die beiden U23 Fahrer Boris Nazim und Gottfried Schrittwieser hörten von der stabilen Wetterlage in Marokko und buchten beim Fernreisespezialist Reisebüro "SANOTOURS", um im Lande von 1000+1 Nacht trainieren zu können. Erfreulich die Teilnahme der Speedskating-Downhillweltmeisterin von 2001 Elisabeth Schrenk, die auch ihre Saisonvorbereitung im warmen Süden mit dem Rad und ihren Skates absolvierte. Meist noch begleitet von 2-4 marokkanischen Sportsgenossen zogen wir in der Gruppe trainingskonsequent unsere Schleifen durch das karge und sandige Land.

Wie das Wetter auch, präsentierte sich das zur Mercure-Kette dazugehörige Hotel "Les Almohades". Reichhaltiges und abwechslungsreiche Buffets/Menüs wurden vom Chefkoch persönlich angerichtet, und trugen zur Vollkommenheit der Marokkobuchung bei. 

Ausgleich und Entspannung holten wir uns am Pool, etwas beim Beachvolleyball oder einer Tasse Kaffee am Strand, wo wir jedesmal wunderschöne Sonnenuntergänge miterleben durften.   

Leider konnte ich wegen den Startverpflichtungen bei den beiden 6-Tagerennen Stuttgart u. Berlin nur 1 Woche bleiben, trotzdem konnte ich in Hinblick auf das Weltcuprennen in Moskau(14.- 16.Feb.) wichtige 800 Straßenkilometer runterspulen. 

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17.- 22.01.2003: 6-Day Stuttgart 

Knallig begann es mit einem Feuerwerk bei der Fahrerpräsentation.

Wie erwartet hatte ich, speziell in den ersten beiden Tagen, Probleme mit der Trittfrequenz. Am 1.Tag kam noch hinzu, dass ich dachte mir zerreißt`s gleich die Lunge! Als wir(mein Partner Franz und ich) nach dem 2.Abend sich auf den 14. Platz von 18 Teams eingefunden hatten, mit nur 1-2 Verlustrunden auf die vor uns liegenden Mannschaften aber schon mit einigen Runden Vorsprung auf unsere Verfolger(mit unter auch unsere jahrelangen Freunde aus der Slowakei J.Zabka u. M.Liska), und ich alle Problemchen im Griff hatte um ev. eine Aufholjagd zu starten, fing das Chaos an!

Franz erkältete sich(Husten, Halsweh und Kopfschmerzen), und es dauerte nicht lange bis es mich, wie auch einigen anderen Fahrern und Betreuern im 6-Tagefeld erwischte. Mit keinen besonderen Aktivitäten und auf vollster Sparflamme im Feld unterwegs bogen wir die 3. Nacht irgendwie durch. Da aber ab der 4.Nacht Fieber(bis an die 39°C) ins Spiel kam, liesen sich Franz und ich vom Veranstalter für 24 Std. neutralisieren, um unsere Gesundheit wieder herstellen zu können. Um die Neutralisierung in Anspruch nehmen zu können, mussten wir trotzdem laut Reglement die Präsentation mitmachen.

Nach einer schweißgebadeten Nacht hatte ich ein recht gutes Gefühl wieder am Abend ohne Fieber an den Start gehen zu können. Es wäre wirklich ein Wunder gewesen,wenn ich innerhalb von 24 Std. 39°C Fieber wegmachen könnte. Die Messung während des 5.Abends zeigte "nur" eine erhöhte Temperatur. Daher entschloss ich die Stundenjagd, und die übrigen Bewerbe dieser Nacht, auch noch zu Ende zu fahren. Mittlerweile waren wir auf Grund der Neutralisation in der Gesamtwertung auf den vorletzten Platz abgerutscht, was mir aber zu diesem Zeitpunkt "scheiss egal" war.

Währen Franz sich wieder langsam seiner Gesundheit näherte, wurde es bei mir immer schlimmer. Ich bekam im Laufe des Abends wieder meine 39°C Fieber(gemessen nach dem Mannsch.-Ausscheidungsf., wo es Franz genau während der Ablöse das Hinterrad wegrutschte und stürzte)und Kopfschmerzen wie knapp vor einer Explosion. Am letzten Abend wäre für uns außer einem Mannschaftsausscheidungsrennen und der gr. 75min Finaljagd  nichts mehr gewesen. Trotzdem zog ich, wegen meiner Gesungheit, den Weg zum Rennarzt vor, um mir die Bestätigung zu hohlen, an diesem Abend nicht mehr an der Finaljagd teilnehmen zu müssen.

Somit war für mich auch klar, dass ich am anschl. 6-Day in Berlin(Partner F.Stocher), worauf ich mich in diesem Winter auch schon am meisten gefreut hatte, nicht teilnehmen werde können. Eingesprungen statt mir ist mein slowak. Freund J.Zabka. Trotzdem sehe ich diesen Einsatz als keine verlorene Woche, da ich wieder sehr viele Erfahrungen im 6-Tagezirkus sammeln konnte.

Das 20. Hofbräu-6-Tagerennen ging an M.Gilmore/S.Mc.Grory vor A.Kappes/A.Beikirch und G.Dörich/J.Lehmann.

Risi/Betschart wurden Vierte 

Wertvolle Dienste bekamen wir von unseren Masseur Gerhard "Flippi" North

"A mauz Gaudi" mit Kindern um die Wette zu fahren

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